Back in Switzerland
Wider einmal gab es für längere Zeit nichts neues auf meinem Blog. Dies lag vor allem daran, dass ich zwischen meiner Abreise nach Schottland und meiner Rückkehr aus Holland am Samstag nicht einmal 24 Stunden zu Hause verbracht habe. Es hat gerade so gereicht, um den Koffer zu leeren, die Kleider zu waschen, und den Koffer wieder zu füllen. Doch es hat sich definitiv gelohnt, dass ich mich zwei Wochen vor meiner Reise nach Schottland das Angebot einer Kollegin angenommen habe, sie nach Holland zu begleiten.
Aber zuerst zurück zu der Reise nach Schottland. Auch diese Reise war wieder einmal ein super Erlebnis, Nachdem ich im Frühling 2007 das erste Mal in Schottland war. Damals hat es leider nur für ein verlängertes Wochenende bei meiner Schwester gereicht, und mit Besuchen von Glasgow und Edinburgh war das denn auch schon gelaufen. Diesmal hat mich mein Cousin begleitet, mit dem ich vor zwei Jahren bereits Skandinavien bereist habe, und so haben wir uns weiter in den Norden von Schottland aufgemacht. Nachdem wir die erste Nacht bei meiner Schwester das Gastrecht genossen, ging die Reise schon am nächsten Tag , nebenbei meinem Geburtstag, weiter nach Inverness, wo wir nach einigen Problemen mit dem Bus in Glasgow tatsächlich ankamen. Glück hatten wir dort mit der Jugendherberge, in der wir sofort neue Leute kennen lernten und mit ihnen auch meinen Geburtstag mit einer kleinen Pub-Tour feierten.
Am nächsten Tag stand schauten wir uns dann die Stadt an und organisierten die Weiterfahrt auf die Isle of Skye sowie die Unterkunft in Portree, dem Hauptort dieser Insel im Westen Schottlands. Die Fahrt dorthin, welche mitten durch die Highlands und am Loch Ness vorbei führte, am nächsten Tag war ein weiteres Highlight der Reise. Auf Skye gab es dann plötzlich nicht mehr viele Leute in unserem Alter und nur noch wenige Pubs, dafür eine wunderschöne, faszinierende Landschaft und eine Whisky-Destillerie.
Nach zwei Nächten auf Skye ging der Weg dann wieder zurück zu meiner Schwester, mit der wir uns am Wochenende Glasgow (insbesondere den Celtic Park!) und Edinburgh anschauten. In Glasgow machten wir wieder einmal bekanntschaft mit der Schottischen Gastfreundschaft, als wir auf ein Pint eingeladen wurden, und plötzlich Nachmittags um halb drei bereits drei gratis Pints getrunken hatten. Auch in Edinburgh gab es an diesem Tag ein spezielles Ereignis, da das berühmte Edinburgh-Tatoo mit einer grossen Parade durch die Stadt begann.
Danach war es leider schon wieder Zeit, sich auf den Weg in die Schweiz zu machen. Eigentlich sind acht Tage viel zu wenig, um Schottland wirklich zu erleben, ich werde wohl oder übel wieder nach Schottland zurück kehren müssen, um mehr von diesem faszinierenden Land zu sehen und erleben. Bilder von Schottland werden noch folgen und auch von Holland werde ich noch berichten und euch Bilder zeigen. Jene von euch, die einen Facebook-Account besitzen, können die Bilder von Holland schon jetzt auf meinem Profil anschauen.
Aber zuerst zurück zu der Reise nach Schottland. Auch diese Reise war wieder einmal ein super Erlebnis, Nachdem ich im Frühling 2007 das erste Mal in Schottland war. Damals hat es leider nur für ein verlängertes Wochenende bei meiner Schwester gereicht, und mit Besuchen von Glasgow und Edinburgh war das denn auch schon gelaufen. Diesmal hat mich mein Cousin begleitet, mit dem ich vor zwei Jahren bereits Skandinavien bereist habe, und so haben wir uns weiter in den Norden von Schottland aufgemacht. Nachdem wir die erste Nacht bei meiner Schwester das Gastrecht genossen, ging die Reise schon am nächsten Tag , nebenbei meinem Geburtstag, weiter nach Inverness, wo wir nach einigen Problemen mit dem Bus in Glasgow tatsächlich ankamen. Glück hatten wir dort mit der Jugendherberge, in der wir sofort neue Leute kennen lernten und mit ihnen auch meinen Geburtstag mit einer kleinen Pub-Tour feierten.
Am nächsten Tag stand schauten wir uns dann die Stadt an und organisierten die Weiterfahrt auf die Isle of Skye sowie die Unterkunft in Portree, dem Hauptort dieser Insel im Westen Schottlands. Die Fahrt dorthin, welche mitten durch die Highlands und am Loch Ness vorbei führte, am nächsten Tag war ein weiteres Highlight der Reise. Auf Skye gab es dann plötzlich nicht mehr viele Leute in unserem Alter und nur noch wenige Pubs, dafür eine wunderschöne, faszinierende Landschaft und eine Whisky-Destillerie.
Nach zwei Nächten auf Skye ging der Weg dann wieder zurück zu meiner Schwester, mit der wir uns am Wochenende Glasgow (insbesondere den Celtic Park!) und Edinburgh anschauten. In Glasgow machten wir wieder einmal bekanntschaft mit der Schottischen Gastfreundschaft, als wir auf ein Pint eingeladen wurden, und plötzlich Nachmittags um halb drei bereits drei gratis Pints getrunken hatten. Auch in Edinburgh gab es an diesem Tag ein spezielles Ereignis, da das berühmte Edinburgh-Tatoo mit einer grossen Parade durch die Stadt begann.
Danach war es leider schon wieder Zeit, sich auf den Weg in die Schweiz zu machen. Eigentlich sind acht Tage viel zu wenig, um Schottland wirklich zu erleben, ich werde wohl oder übel wieder nach Schottland zurück kehren müssen, um mehr von diesem faszinierenden Land zu sehen und erleben. Bilder von Schottland werden noch folgen und auch von Holland werde ich noch berichten und euch Bilder zeigen. Jene von euch, die einen Facebook-Account besitzen, können die Bilder von Holland schon jetzt auf meinem Profil anschauen.
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